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Antje Dorn
Serien (Auswahl)
"Die Zeichen und Dinge, wie sie uns in ihrer alltäglichen Bedeutung begegnen, emanzipieren sich in den Bildern von ihrer eigentlichen Funktion, verlieren ihren instrumentellen Charakter, sie sind einfach." (Antje Dorn)

Antje Dorns Website

Ausstellung Paper Works, Galerie m Bochum 2015


 




Passage, 2015-2017
Öl auf Leinwand

Antje Dorns Serie "Passagen" zeigt den gehenden Menschen in 45 individuellen Ölgemälden unterschiedlichen Formats.




Bauten, 2013/2014
Öl auf Leinwand

Die Berliner Künstlerin Antje Dorn nutzt in "Bauten" die Gestaltungsfreiheit der Malerei, um Architekturfantasien zu entwickeln, die zu schweben scheinen.






Milkyway, 2011/2012
Öl auf Leinwand

Vielfältige Formen und leuchtende Farben erstrecken sich in den 45 abstrakten Landschaftsgemälden der Serie Milkyway über monochromen Malgründen.



Pupille, 2007-2009

30 Inkjet-Prints auf Photorag, 65 x 80 cm






0,0 Total, 1998,99

84 Farbfotografien bilden die Serie – 42 selbst gestaltete Flaschen und 42 Tropfen, Flecken und Häufchen.






Imbisse, 2003/2004


Die Serie Imbisse besteht aus 37 Gemälden, die in Lack auf Aluminium gemalt sind und jeweils einen Imbiss darstellen, in denen sich Architektur und Werbeschrift verknüpfen.

Zu der Serie gehören auch eine Reihe von Tuschezeichnungen.






Rare Animals and Numbers, 2006

„Die Zeichen werden zu Dingen und die Dinge zu Zeichen.“ (Antje Dorn)

Zahlen verwandeln sich von Zeichen zu Objekten, die den Lebensraum kleiner, fantasievoller Tiere formen.





Motorgirls, 2000/01
Gouache auf Papier
Öl auf Leinwand







Dirty Cube, 2000
Kabel, Kabelschellen, Steckdosen

„Die nicht artgerecht verwendeten, ihrer ursprünglichen Funktion enthobenen Kabel dieser Installation dürfen mit Leichtigkeit, Vehemenz und Mühelosigkeit all das, was intelligenten Köpfen und empfindlichen Gemütern nicht immer allzu leicht fällt: Sich um sich selbst wickeln, die falsche Richtung einschlagen, Verheddern, sinnlose, unlogische Umwege machen, Ausufern, Misslingen, Eskapaden und Saltos, oder einfach nur nutzlos sein.“
Antje Dorn





Quality Street, 1996
Öl auf Holz
zwischen 10-13 cm