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Stephan Schenk

Stephan Schenk arbeitet bevorzugt in längerfristig angelegten, sich zeitlich überlagernden fotografischen Projekten. Häufig bringt er verschiedene Orte in unterschiedlichen Ländern im Rahmen seiner konzeptuellen Herangehensweise zusammen.
 
Werden Vergehen, 2015/16
Tapisserien
2tlg., je 210 x 280 cm
Werden Vergehen
Nach seiner intensiven Auseinandersetzung mit dem Ersten Weltkrieg in der Serie Kreuzweg versucht Stephan Schenk mit seiner Arbeit Werden Vergehen einen Abschluss zu finden. Das Diptychon zeigt in Nachansicht Pfingstrosen vor und nach der Blüte. Erneut arbeitet Schenk hier mit dem Medium der Tapisserie.
Ausstellungsansicht
1914/1918 - Stephan Schenk, Kreuzweg
Winterthur, 2014
Kreuzweg
Für seine Serie „Kreuzweg“ suchte Schenk Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs auf. Letztere Serie war 2014 zunächst in der Fotostiftung Schweiz in Winterthur zu sehen und wanderte dann in die Galerie m Bochum (Dezember 2014), anschließend in das Dommuseum Hildesheim (Februar 2015) und zuletzt in das Mauer-Mahnmal im Deutschen Bundestag (2016/2017).
Die Serie Kreuzweg von Stephan Schenk umfasst 14 Fotografien, die als Tapisserien gezeigt werden.
Zudem gibt es ein Portfolio der Fotografien als Silbergelatineabzüge auf Barytpapier.
Ausstellungsansicht
Stephan Schenk | Waldpanorama
Bochum, 2015
Waldpanoramen
In den Waldpanoramen zeigt Stephan Schenk von einem Standpunkt ausgehend ein Gesamtbild des Waldes. Er setzt sich in dieser Serie mit dem Wald im weitesten Sinne auseinander und geht der Bedeutungsvielfalt für den Menschen nach. Die Frage nach unserer Wahrnehmung ist ein wesentliches Thema.
Bergwelten
Die Arbeit Bergwelten aus dem Jahr 1999 umfasst zehn Schwarz-Weiss-Aufnahmen und steht am Anfang von Stephan Schenks intensiver Beschäftigung mit Landschaft.